Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Einkaufen im Internet für Senioren
Wer eine Internet-Shop errichtet, der hat in erster Linie eine junge Käuferzielgruppe im Visier. Doch auch Senioren kaufen gerne und viel im Internet ein. Die Vorteile liegen auf der Hand: sein Essen Lebensmittel, Medikamente oder Dinge des alltäglichen Bedarfs, so ist der Einkauf im Internet gemütlich vom heimischen Sofa auszuerledigen. Viele Internet-Geschäfte haben dieses erkannt und ihre Internetseiten von der Bedienung her optimiert (siehe z.B. Anforderung an Internetseiten für Senioren).
Aufgeräumte Menüs, große Schriftarten und eine klare Warenkorb und Abrechnungsfunktionalität sind die wichtigsten Punkte für einen erfolgreichen Internet-Shop. Spezielle Portale für Senioren bieten ganz gezielt Produkte für ältere Menschen an. Hierzu gehören zum Beispiel Telefone mit einem großen Display sowie großen Tasten und einem hörbaren Klingelton visueller Hilfe (blinkende Lampe beim Anruf). Aber die Produktpalette ist unermesslich und gute Angebote zu finden. Badewannenlifte, Toilettenstühle, sprechende Uhren oder Personenwagen oder auch Spiele, also viele Produkte die extra für Senioren entwickelt wurden.
Die Suche nach einem guten Internetportal fehlt leider noch ein wenig schwerer. Manche Seiten haben die Bedienerfreundlichkeit so verbessert, das ein Einkauf wirklich Spaß macht. In diesen Fällen müssen wohl weiterhin Kinder, Angehörige oder andere ich innere Personen zur Hilfe kommen.
Eheleben im Seniorenstift, geht das?
Viele ältere Ehepaare oder Lebensgemeinschaften scheuen sich vor dem Umzug in ein Seniorenheim, da sie Angst haben, dass die Privatsphäre verloren geht. Außerdem werden die Räumlichkeiten gewöhnlich ja etwas kleiner und so besteht die Frage wie das alles werdne soll, schließlich kann sich kaum ein Paar eine große Suite Leisten.
Älteren Paaren die den Wunsch haben in ein Heim umzuziehen, sich aber aus den genannten Gründen nicht trauen, kann nur Geraten werden, sich einmal umzuschauen in den betreffenden Heimen zu erkundigen. Es gibt Senioren – Residenzen, aber auch einfache Altersheime, die sich auf genau diese Problematik spezialisiert haben und entsprechende „Doppelzimmer oder Apartments anbieten, so dass ein Paar auch hier in vertrauter Zweisamkeit leben kann. Natürlich sind einige Umstellungen nötig. Zum Beispiel muss oftmals ist ein Umzug, auch für ein Paar also eher eine Erleichterung denn eine Belastung. Viele Dinge sind zwar gewöhnungsbedürftig und sicher können auch nicht alle Möbel mitgenommen werden, aber die Erleichterung des täglichen Lebens durch das Personal, die beim Umzug helfen und die Gemeinschaftseinrichtungen können dem Seniorenpaar das Leben schon angenehmer machen.
Auch bedeutet in einem solchen Fall nicht, dass sich die Kosten verdoppeln. Natürlich kostet die Unterbringung eine Einzelperson weniger als die eines Paares, aber die Kosten sind deswegen noch lange nicht doppelt so hoch. Es empfiehlt sich für das interessierte Seniorenpaar sich einmal umzusehen und alles zu betrachten und durchzurechnen. Oftmals wird man überrascht sein.
Mehr Rücksicht auf Senioren in Städten und Kommunen
Auch in New York Streit die Anzahl der Senioren stetig. Nun wird in der Stadt überlegt wie auch ältere Menschen in der Hektik im Alltag besser zurechtkommen. Eine einfache Regelung wird sein, dass die Fußgängerampeln mit einer längeren Grünphase ausgestattet werden. Weiterhin können sich zum Beispiel Restaurants als altersfreundlich zertifizieren lassen.
In New York leben laut aktuellen Statistiken zurzeit genau so viele Rentner wie Schulkinder. Jede dieser Altersgruppen ist mit ca. 15% vertreten. Auch für die heißen Tage, wenn es z.B. über 30° im Schatten sind, gibt die Stadt Tipps für Rentner. Hier hat die Stadt eine Webseite eingerichtet damit Senioren nachlesen können wo es in der Stadt öffentliche Kühlräume und kostenloses Wasser gibt.
Dies sind nur ein paar Beispiele wie wir in unserer Gesellschaft mehr Rücksicht auf Senioren nehmen können. Es sind die Städte und Kommunen gefragt selber Konzepte vorzulegen und diese dann auch umzusetzen damit unsere älteren Mitmenschen den Alltag leichter unangenehmer bewerkstelligen können. Tipps für Senioren sind aber auch bei Privaten anbietern zu finden. Das Portal BSW hat einen eigenen Bereich zum Thema Gesundheit bei dem über Bonuspunkte vergünstigte Produkte für Senioren bezogen werden können. Die Angebote reichen vom Wellnessprogramme über das Seniorenland bis hin zu Hörgeräten und Apotheken.
Senioren schützen sich besser vor Hautkrebs
Dass eine intensive Sonnenstrahlung eine Grund für eine Erkrankung an Hautkrebs ist, wurde von Ärzten und Instituten schon vor längerer Zeit bestätigt. Aber gerade Jugendliche setzten sich bewusst einer intensiven Sonnenstrahlung im Sommer aus um eine braune Haut zu bekommen. Doch neben dem Risiko des Hautkrebs ist ist eine häufige Bräunung für die dunklere Haut auch mit einer vorzeitigen Hautalterung verbunden.
Viele Menschen besuchen sogar Solarien um das ganze Jahr eine schöne braune Haut zu bekommen. Das Sonnenbaden an sich ist aber in allen Altersgruppen unbeliebt. Hier empfiehlt es sich Gebrauch von Sonnenschutzmitteln zu machen. Tatsächlich hat hier der Großteil der Menschen gelernt und cremt sich regelmäßig vor dem Sonnenbaden ein. Im höheren Alter ist aber die braune Haut nicht mehr so wichtig wie in jungen Jahren.
Senioren meiden des Öfteren die direkte Sonne unter halten sich im Sommer eher im Schatten auf. Dabei lauert schon die Gefahr in Sonnenbrand im Kindesalter. Wer als Kind sehr oft einen Sonnenbrand hatte, hat eine höhere Wahrscheinlichkeit an Hautkrebs zu erkranken. Für den Schutz von kleinen Kindern gibt es Kinderwagen mit einem Sonnendach. Es wird geraten Kinder zwischen 11 Uhr und 16 Uhr Uhr nicht in die direkte Sonne zu lassen und mit einer Creme mit hohem Lichtschutzfaktor zu schützen
Was ist beim Umzug in ein Heim zu beachten?
Wir alle möchten natürlich solange wie es geht im Alter in unserer gewohnten Umgebung bleiben und erst in ein Heim ziehen, wenn es keine andere Lösung mehr gibt. Dies ist verständlich. Aber natürlich gibt es auch Situationen in denen ein Heim die beste Lösung für alle Beteiligten ist, schließlich gibt es dort eine rund um die Uhr Betreuung.
Zieht man in ein Heim um, so verlagert man zwar seinen Lebensmittelpunkt, aber man muss ja nicht seine Gewohnheiten oder sein Umfeld aufgeben. Zunächst sollte man sich informieren, welches Heim hier den eigenen Vorstellungen den meisten Platz bietet und wo die Chemie stimmt. Daher sollte man schon recht früh mit der Suche beginnen, damit man im Falle eines Falles die verschiedenen Optionen kennt.
Aber auch der Umzug selber wirft naturgemäß Fragen und Probleme auf:
Wie erwähnt ist es wichtig, dass das Haus den eigenen Anforderungen entspricht und meine Wünsche erfüllt. Vielleicht besteht ja sogar die Möglichkeit zum Probewohnen, so lernt man auch den täglichen Ablauf kennen. Es ist auch ratsam sich mit Bekannten zu unterhalten die ebenfalls ein Heim suchen oder schon gefunden haben, ein Erfahrungsaustausch ist oft wertvoller als ein Hochglanzprospekt.
Hat man mit der Heimleitung gesprochen und alle Optionen abgeklärt sollte man sich einen Musterheimvertrag geben lassen und diesen sorgsam zu Hause prüfen. Sind Fallstricke vorhanden, Gibt es Extrakosten oder Nachberechnungen? Schließlich ist ein Heimaufenthalt eine sehr teure Angelegenheit, der meist nicht komplett von der Pflegeversicherung gedeckt wird. Daher ist besonders wichtig eine genaue Aufschlüsselung der Kosten zu erhalten und zu studieren, bevor man sich entscheidet.
Abschließend muss natürlich noch geklärt werden, ob der Senior, sein Umfeld, also seine Möbel, seinen Fernseher und ggf. seinen Wellensittich mitnehmen kann um eine vertraute Umgebung zu schaffen. Manchmal ist es auch nötig, neue Möbel anzuschaffen.
Kostenakpekte für Betreutes Wohnen
Früher wurden Senioren von der Familie betreut, die Menschen lebten oft in Mehrgenerationenhäusern zusammen. Heute werden die Deutschen immer älter und viele Senioren haben keine Familie oder wollen nicht mit mehreren Generationen zusammen leben. Ein Punkt ist hier auch, dass sich im Laufe der Jahre die Möglichkeiten verändert haben. Viele heutige Senioren haben schon im mittleren Lebensalter vorgesorgt. Junge Menschen machen sich auch schon jetzt Gedanken über ihre Zukunft und das Leben im Alter.
Eine der Varianten ist z.B. das Betreute Wohnen. Hier leben die Menschen in Wohneinrichtungen, bei denen je nach Bedarf Dienstleistungen in Anspruch genommen werden können. Das beginnt beim Hausmeister, der z.B. die Kleinigkeiten repariert bis hin zur Vollpflege. Die Liste der möglichen Komponenten ist lang: Eine Putzhilfe, Warme Mahlzeiten, Hilfe beim Baden. Erst mal fallen natürlich normale Mietkosten für eine behindertengerechte Wohnung an (z.B. keine Treppen oder Treppenlifte und Türschwellen für Rollstuhlbenutzung). Je mehr Dienstleistungen gebucht werden, um so höher ist dann auch die monatliche Belastung. Kosten für einen Hausnotruf müssen auf jeden Fall gezahlt werden.
Zu bedenken ist, dass Zuschüsse von der Pflegekasse nur dann gezahlt werden, wenn eine Einstufung in eine Pflegestufe vorhanden ist. Es sollten zwei getrennte Verträge abgeschlossen werden. Einen für die Miete (also die Wohnung) und einen für die zusätzlichen Leistungen (Wäsche, Pflege, Essen, Fahrtdienste etc.). Hilfreich ist es sich selber schon im frühen Alter solche Einrichtungen zu begutachten und dann später die Entscheidung erst nach einem gründlichen Vergleich verschiedener Wohneinrichtungen zu fällen.
Senioren brauchen weniger Schlaf
Mit zunehmendem Alter braucht der Mensch weniger Schlaf. Ältere Menschen über 65 Jahre haben im Schnitt eine dreiviertel Stunde weniger Schlaf als Jüngere. Auch ist ihr Schlaf laut einer neuen Studie weniger tief ist, dennoch fühlen sie sich die Senioren am Tage nicht müde.
In einer Studie wurden 110 gesunde Menschen aus unterschiedlichen Altersschichten untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass Senioren pro Nacht etwa 390 Minuten schlaften. Im Vergleich zu Erwachsenen mittleren Alters schlafen sie 20 Minuten weniger. Junge Erwachsene benötigt im Vergleich zu dieser Gruppe 23 Minuten mehr Schlaf.
Erstaunlich ist dabei, dass die älteren Menschen nicht nur weniger lang und tief schlafen, sondern auch ausgeschlafener sind. In einem Versuch in einem dunklen Raum, nickten die jungen Teilnehmer nach etwa 9 Minuten ein, die Älteren erst nach 14 Minuten.
Rechtsschutzversicherung speziell für Senioren
Ab dem ersten März diesen Jahres bietet die IDEAL Versicherung eine vollkommen neue Rechtsschutzversicherung an. Die Versicherung ist speziell auf die Bedürfnisse von Senioren angepasst und das zu überaus günstigen Konditionen. Eine Privat- und Wohnungsrechtsschutzversicherung ist für 85,80 Euro pro Jahr erhältlich. Dies umfasst aber lediglich ein Grundpaket.
In der Privatrechtsschutzversicherung wird zwar eine Sicherheit für Sstreitigkeiten aus ehemaligen Arbeitsverhältnissen oder in Zusammenhang mit geringfügigen Beschäftigungen geboten. Wer jedoch noch arbeitet und einen vollständige Berufsrechtsschutz benötigen, haben die Wahl, dies als Zusatzbaustein hinzuzufügen. Selbiges beim Verkehrsrechtsschutz.
Ausserdem kann man die Höhe der Selbstbeteiligung zwischen 150 und 250 Euro wählen, unabhängig von der Selbstbeteilung umfasst der Rechtsschutz eine unbegrenzte Deckungssumme. Auch Reisende sind bis zu 3 Monate im Ausland und bis zu 100.000 Euro versichert. Die Versicherung hilft auch bei der Anwaltssuche mit Deutschkenntnissen und bezahlt für Übersetzungen. Wer nicht mehr so mobil ist, bei dem trägt IDEAL auch die Fahrtkosten des Anwalts für die Anreise ins Krankenhaus oder Pflegeheim.
Senioren mit Schiffsfonds über den Tisch gezogen?
In der vergangenen Zeit landeten viele Banken negativ in die Schlagzeilen mit schlechter Beratung bei Medienfonds, nun werden Vorwürfe gegen die Citibank laut, die Senioren bei Schiffsfonds suboptimal beraten haben sollen.
Mehrere ältere Anleger beklagen speziell von der Citibank bei den Kauf von Anteilen von Schiffsfonds schlecht beraten worden zu sein und wandten sich deshalb an eine für Kapitalmarktrecht spezialisierte Anwaltskanzlei. Die Anleger berichten in den Jahren 2006 und 2007 zu einer Beteiligung an einem Hamburger Schiffsfonds bewogen worden zu sein. Die Anleger wollten für ihr Kapital eine sichere Anlageform und hätten dies ihren Bankberatern auch klar gemacht. Dennoch wurde ihnen die Beteiligung an einem Schiffsfonds empfohlen, der nicht gerade für große Sicherheit steht. Die Sicherheit sei ihnen trotzdem zugesagt worden und garantierte jährliche Ausschüttungen.
Auch das ZDF-Wirtschaftsmagazin WISO hatte darüber in ihrer Sendung vom 15.02.2010 berichtet. Der interviewte Anleger wird von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte betreut. Den Beitrag kann man unter http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/972704/Schlechte-Bankberatung-fuer-Senioren#/beitrag/video/972704/Schlechte-Bankberatung-fuer-Senioren im Internet abrufen.
Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A. von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte bezeichnet die Beratung der Citibank als pflichtwidrig und sagte aus: “Das Kriterium der sicheren Anlage ist bei dem fraglichen Schiffsfonds wohl nicht erfüllt. Zum einen besteht bereits laut Prospekt das Risiko des Totalverlustes der Beteiligung, …
Social Web im Altersheim
Das Alten- und Pflegeheim St. Elisbeth in Netphen und die Universität Siegen arbeiten seit neuestem zusammen. Die Uni unterstützt das Heim moderne Technologien den Senioren nahe zu bringen, so wird speziell auf das sogenannte Social Networking mit Twitter und Facebook eingegangen. Es soll getestet werden, wie die Älteren mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten zurecht kommen und diese annehmen.
Heimleiter Stephan Berres erklärte zu dem Projekt: “Wir haben beim Institut für Medienforschung angefragt und um Unterstützung gebeten, weil wir unseren Bewohnern als modernes Heim auch moderne Technik anbieten wollen”. Im Heim wird ein Großbild-Monitor zur Darstellung der verschiedensten digitaler Inhalte installiert.
Das Display soll nun mit interessanten und dem Alter der Heimbewohner angemessenen Inhalt gefüllt werden. Hierzu wollen die Siegener Forscher Claudia Müller und Dr. Helmut Hauptmeier herausfinden was von Interesse für die Senioren ist. Sie führen vor Ort intensive Gespräche über den Alltag der Hausbewohner und beobachten deren Verhaltensweisen. Natürlich werden die Senioren beim Surfen im Web 2.0 durch die Wissenschaftler begleitet.